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  Das  Buch des Seniorenbeirates

 

 

"Senioren erinnern sich - damals an Burg und Mühle"


ab 19. März 2016 im Buchhandel. (Preis: 10,90 € )


Verkaufsstellen:


Hölscher und Beernink, Gildehaus

Bonikowski, Gildehaus


Kleine- Ruse, Bad Bentheim

Buchhandlung Eden in der Bahnhofstraße,  Bad Bentheim

Tourist- Information, Bad Bentheim


Buchhandlung Moldwurf, Schüttorf



 

 

GN vom 24.03.2016

 

 

Zeitreise im Buchformat

 

Senioren veröffentlichen ihre Erinnerungen an Bad Bentheim und Gildehaus

 

 

 

 

Senioren erinnern sich“: Nach 16 Monaten Arbeit freuen sich (links) Ernst-Dieter Oehler und Thomas Schütz über die Veröffentlichung des Buchprojekts „... damals an Burg und Mühle“ des Seniorenbeirates.

 

Von Laura Fühner 

 

Bad Bentheim. Es sind Geschichten, die normalerweise am heimischen Küchentisch erzählt werden – doch jetzt für die Ewigkeit niedergeschrieben sind. In dem Buch „Senioren erinnern sich.  .  . damals an Burg und Mühle“ haben Senioren ihre persönlichen Erinnerungen an ihre Heimat Bad Bentheim und Gildehaus festgehalten. Der Querschnitt dieser Alltagsgeschichten ist groß. In 44 Artikeln von insgesamt 38 Autoren wird authentisch von durchzechten Nächten beim Sparfest im alten Gasthaus Bremer oder auch von wilden Jugendstreichen am alten Bahnhof Bentheim Süd berichtet.

 

Der Fokus liegt auf Geschichten über Einrichtungen und Institutionen, die es so nicht mehr gibt“, sagte Ernst-Dieter Oehler, der die Idee zu dem Projekt des Seniorenbeirates der Stadt Bad Bentheim hatte. 16 Monate dauerte es, bis sich die Idee im Seniorenbeirat zum fertigen Buch entwickelt hatte. In der Erstauflage wurden 1000 Exemplare gedruckt.

 

Das Besondere an diesem Projekt: Auch Senioren, die noch nie professionell geschrieben hatten, konnten ihre Erinnerungen festhalten. „Wir haben die Texte gemeinsam in einem Redaktionsteam bearbeitet. Einige haben uns super Vorlagen geliefert, andere haben uns Stichpunkte aufgeschrieben“, berichtete Oehler von der Arbeit. Joachim Knoblauch brachte die Artikel dann in die passende Form. „Das Buch ist schön kompakt, man kann es schnell in die Hemdtasche stecken und zum Beispiel im Zug lesen“, meinte Oehler.

 

Immer wieder machte er deutlich, dass man nicht den Anspruch auf wissenschaftliche Geschichtsschreibung habe, sondern man „kleine Alltagsgeschichten und Anekdoten von Jedermann“ erzählen wolle. „Diese Beschreibungen des Lebens können aber das Verstehen des größeren Zusammenhangs der Geschichte vereinfachen“, sagte Heinz-Gerd Jürriens, Erster Stadtrat Bad Bentheim, bei der Buchvorstellung.

 

Vier der 38 Autoren sind bereits verstorben. Zwei sind während der Arbeit an dem Buch gestorben, zwei waren vor Beginn der Arbeit tot. Aber ich glaube, die meisten Angehörigen werden es schön finden, wenn sie von ihren Lieben etwas lesen können“, sagte Oehler. Das Durchschnittsalter der Autoren lag bei 73 Jahren.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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